Erotische Fotografie

Im 20. Jahrhundert erlebte die erotische Fotografie einen kometenhaften Aufstieg. Abbildungen sogenannter „Pin-up-Girls“ erreichten durch Veröffentlichungen in der Presse ein breites Publikum. Die Darstellung war zwar zu Beginn nur auf nackte Beine in kurzen Röcken beschränkt, in der Mitte der 1950er Jahre kamen auch öfter nackte Brüste hinzu. Die Zeitschrift Playboy, gegründet 1953, erreichte bald riesige Auflagen und begründete den Markt der Männer- und Lifestyle-Magazine. Erotische Fotografie wurde bald eng mit dem Playboy verbunden und zunehmend in die Öffentlichkeit gerückt. Penthouse ging etwa zehn Jahre später ein ganzes Stück weiter als der Playboy, in dem erstmals deutlich sichtbar Genitalien dargestellt wurden, damals allerdings noch mit Schamhaar bedeckt. Auch schauten die Modelle in der Regel direkt in die Kamera, als ob sie eine Beziehung zum meist männlichen Betrachter aufbauen wollten.

Die Verbreitung des Internets jenseits der 1990er Jahr, sowie die zunehmende gesellschaftliche Liberalisierung von Erotik, Sex und Pornografie brachten der erotischen Fotografie einen erneuten Aufschwung. Es rückten zunehmend Onlinepublikationen , die den großen Magazinen (Playboy, Penthouse usw.) Konkurrenz machten und die unterschiedlichsten Geschmäcker bedienten, in den Vordergrund.

Eine Veränderung des Zeitgeistes und Schönheitsideals wurde durch die erotische Fotografie sichtbar gemacht. Schönheitsideale veränderten sich im Laufe der Zeit. Körperformen veränderten sich durch neue Schlankheitsideale, Figurenbewusstsein und Frisuren. Der Typ Frau veräderte sich rasant, und volle Scham- und Achselbehaarung verschwand bis zur völligen Nackheit. Heute ist beides anzutreffen, Frauen mit und ohne Schambehaarung, der Geschmack ist verschieden und wandelt sich von Zeit zu Zeit. Ganz dünner Mädchen, die in 90er Jahren oft anzutreffen waren, sind weitgehendst Wohlproportionierten gewichen.

Die Digitalisierung hat verstärkt in der Fotografie Einzug gehalten und ist aus dieser nicht mehr wegzudenken. Das Smartphone hat die Fotografie völlig revolutioniert. Millionen von Fotos werden täglich mit diesem erstellt und gespeichert. Das alte Fotoalbum hat ausgedient und wurde durch Massenspeicher ersetzt. Heute hat fast jeder sein persönliches Fotoalbum in der Hosentasche, oder veröffentlicht es in sozialen Medien.

Mit einem eBook kann nun jeder sein Lieblingsmagazin lesen wann und wo sie/er möchte. Ob im Zug auf dem Weg zur Arbeit, im Bus oder am Strand, das eBook ist zum Begleiter geworden. Inzwischen gibt es Photoebooks, die die erotische Neugier befriedigen und als erotischer Stimulator dienen wie ehemals pornografische Magazine. erotic-ebook.com hat sich auf Downloads eben solcher spezialisiert, und steht mit umfangreichem Angebot, das ständig erweitert wird, vierundzwanzig Stunden an sieben Tagen in der Woche für Sie bereit.

(Infos teilweise Auszug aus Wikipedia „Erotische Fotografie)

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